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Unsere 750-Jahr-Feier –
ein Rückblick Nach einigen Recherchen Anfang des Jahres 2017 stellten wir fest, dass nicht nur unsere Linde 300 Jahre alt wird, sondern auch unser Dorf Teichwitz 2017 das 750-jährige Jubiläum begehen kann, zusammen mit vielen anderen Orten unserer Umgebung, die alle in einer Urkunde der Vögte von Weida benannt sind. Zum Beispiel Hohenleuben, Frießnitz, Burkersdorf, Neundorf, Kundorf und Bocka. Am 2. Mai 2017 traf sich das Organisationsteam (Steffen Wolff, Jürgen Hartmann, Thomas Schröter, Heidrun Bertel, Sandra Oertel, Kerstin Nettelnstroth, Heidi Schröter) zum 1. Mal.
Es wurde der 9. September für das Fest ausgewählt.
Das Team traf sich in der Regel jede Woche dienstags.
Es wurde beraten, diskutiert und wieder verworfen.
Auch andere Dorfbewohner nahmen hin und wieder an den Besprechungen teil.
Ein wichtiger Punkt war die Organisation der Versorgung.
Natürlich sollte Kaffee und Kuchen angeboten werden.
Der Getränkewagen wurde bei der Firma Benkert aus Loitsch bestellt.
Roster und Rostbrätel wurden von der JFW Fleisch- und Wurstwaren GmbH Hohenölsen geliefert.
Robert Kellner wollte Backfisch und Fischbrötchen anbieten.
Klaus Bertel spendierte Zuckerwatte für unsere Kinder.
Heidrun Bertel übernahm die Anforderung der Finanzen, organisierte die Buden von der Stadtverwaltung Weida, erstellte den „Helferplan“, und vieles mehr.
Sandra Oertel leitete das „Kuchenteam“.
Kerstin Nettelnstroth plante in erster Linie die Kinderbelustigungen, sie organisierte u.a. die Hüpfburg und gab die ersten Informationen über das Vorhaben per Einwurfzettel an alle Einwohner unseres Ortes.
Jürgen Hartmann und Thomas Schröter waren hauptsächlich für die Versorgung zuständig.
Steffen Wolff für alle organisatorischen Dinge, z.B. die großen Plakate am Ortseingang und an Oertels Zaun mit dem Logo der
„Köstritzer Brauerei“.
Die Bereitstellung der Wiese als Parkplatz am Anfang des Ortes wurde mit der „Ervema“ abgesprochen.
Die ganze Logistik der Stände und Anschlüsse (Strom, Wasser) wurde geplant.
Heidi Schröter bestellte und verteilte die Flyer und Plakate.
Diese wurden durch die Firma Wüst in Weida angefertigt.
Es erschienen auch Anzeigen im „Weidaer Wochenblatt“ und dem „Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Wünschendorf“.
Heidi erarbeitete außerdem eine Broschüre mit dem Titel
„Beiträge zur Teichwitzer Geschichte anläßlich der 750-Jahr-Feier“.
Meik Cardenas wurde zum „Festfotograf“ ernannt.
Ein „Helferplan“ wurde erstellt.
Es sollte nichts dem Zufall überlassen werden.
Alle Themen wurden natürlich im Team untereinander besprochen und diskutiert. Es gab so viele kleine tausend Dinge zu regeln, die man gar nicht alle aufzählen kann.
Vor dem großen Fest wurde noch das Dorf gesäubert und verschönert. Das Unkraut um die Bordsteine und um das Buswartehäuschen wurde von fleißigen Helfern per Hand entfernt.
Der Dorfanger und die Straßenränder wurden von den Vogtlandwerkstätten gGmbH gemäht.
Auf dem hinteren Teil des Dorfplatzes wurden Fahrzeuge zur Schau gestellt. Von alten bäuerlichen Fahrzeugen und Arbeitsgeräten, Oldtimer-Autos bis hin zu Motorrädern und Mopeds.
Am Freitag zuvor konnte mit dem Aufbau der Zelte, Buden und Stände begonnen werden. Von der Stadtverwaltung Weida hatten wir 4 Buden gemietet.
Wir konnten einige Händlerinnen für unser Fest gewinnen.
Darunter die „Weidataler Kräuterhexe“.
Die anderen Händlerinnen boten wunderschöne Dekoartikel sowie Seifen an.
Auf der linken Straßenseite vom Dorfeingang bis zum Teich stellten sich die Vereine von Teichwitz vor. Die Feuerwehr mit ihrer Spritze, die Teichwitzer Vulcan-Crew mit ihren Motorrädern und die Faschingsgesellschaft mit einigen ihrer Utensilien.
Jeder Hof und jedes Haus wurde von den Bewohnern geschmückt und herausgeputzt. Jeder fand etwas anderes, erstaunlich, was Böden und Keller so hergaben.
Oertels z.B. stellten ihren alten Leiterwagen mit Traktor vor ihren Hof. Ein kleines Schild mit Fotos aus früherer Zeit war daran angebracht. Echte Getreidepuppen wie früher standen auch dabei.
Bei Schröters war Waschtag angesagt und die Garage zur „Heimatstube“ umfunktioniert. Hier war neben altem Mobiliar und verschiedenen Gegenständen auch eine Dokumentation in Schrift und Bild zur Teichwitzer Geschichte zu sehen.
Winklers hatten einen eigenen Stand mit Informationen und Trophäen über die Jagd und den Wald aufgebaut.
Vor dem Hof Löffler – jetzt Helmut Schröter – stand auch ein alter Kastenwagen mit historischen Arbeitsgeräten.
Bei Funkens – jetzt Bertels – stand u.a. ein alter Jauchewagen mit historischem Bildmaterial dekoriert.
So konnte man rund um die Häuser allerlei entdecken.
Unter unserer alten Linde wurde Lindenblütentee angeboten.
Auch Hartmanns Haus schmückten alte bäuerliche Raritäten.
Bei Seilers – jetzt Rohns - saßen sogar „Toni und Hilma“ und schauten sich das bunte Treiben an.
Jeder hatte also auf individuelle Art und Weise sein Anwesen geschmückt.
Thomas Schröter hat die Geschichte der einzelnen Bauernfamilien erforscht und die Ergebnisse waren auf dem Dorfplatz ausgestellt.
Diese Dokumentation hat er auch vorgetragen und sie wurde von den Besuchern und Einheimischen sehr interessiert aufgenommen.
Die jungen Muttis und Väter haben die Betreuung der einzelnen angebotenen Kinderbelustigungen übernommen.
Juliane Seidel hat z.B. die Kinder mit lustigen Motiven geschminkt.
Herr Luther war mit seiner Pferdekutsche aus Weida gekommen und hat die kleinen und großen Besucher kutschiert.
Alles war gut vorbereitet, das Fest konnte also beginnen.
Das Wetter an diesem Tag hätte etwas schöner sein können.
Es war kühl, sehr windig und leicht regnerisch, es besserte sich aber im Laufe des nachmittags.
Unser Bürgermeister Steffen Wolff eröffnete das Fest mit einer Rede. Er begrüßte alle Gäste, darunter die Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft Wünschendorf, Frau Dix.
Frau Landrätin Schweinsburg war unserer Einladung nicht gefolgt, sie besuchte uns während der Aufräumarbeiten am nächsten Tag.
Steffen würdigte unsere langjährige Bürgermeisterin Frau Erika Schaller mit einem Blumenstrauß. Herr Pfarrer Schäfer bot sich an, einen Festgottesdienst abzuhalten.
Dieser begann um 14.00 Uhr mit dem üblichen Glockenläuten.
Die Bläsergruppe der Kantorei Naitschau/Triebes unter Leitung von Herrn Großer umrahmte den Gottesdienst musikalisch.
Während des ganzen Nachmittags konnte die Kirche besichtigt werden.
Anschließend strömten alle Besucher und Einheimische auf den Festplatz.
Die Kuchenfrauen hatten alle Hände voll zu tun, denn der Kaffee und der Kuchen unserer Dorffrauen waren sehr begehrt.
Es dauerte nicht lange, da gaben sich der Vogt Heinrich von Weida und Ritter Bruno aus Teichwitz mit den Rittern der Osterburg die Ehre, das Festtreiben mit ihren Ritterspielen zu bereichern.
Sandra Oertel hatte ein Quiz mit Fragen über Teichwitz erstellt.
Mirko, Frank und Jenny haben die ersten Plätze belegt.
Zu gewinnen gab es ein Puzzle, ein Kissen mit Fotomotiv und einen Stoffbeutel mit einem Teichwitz-Kalender.
Am „Kassenstand“ konnten die Bons für die gewünschten Essereien erworben werden.
Herr Kappe aus Kühdorf und sein Kollege hatten mit dem Braten von Rostern und Rostbräteln alle Hände voll zu tun.
Auch der Getränkewagen war immer dicht umlagert.
Es waren viele Besucher gekommen, die sich mit den Einheimischen bei Speis und Trank gut unterhielten. Viele sahen sich hier wieder und Erinnerungen wurden ausgetauscht.
Der Nachmittag verging viel zu schnell und am Abend wurde im Festzelt tüchtig getanzt.
Matthias Rohn sorgte für die ganze Zeit für gute Musik.
Das wunderschöne Fest dauerte bis spät in die Nacht...
Am nächsten Tag trafen sich alle Teichwitzer zum Aufräumen.
Jeder packte mit an, Zelte und Buden wurden abgebaut.
Die übrigen Roster und Getränke mussten aufgebraucht werden.
Frau Landrätin Schweinsburg kam zu einer Stippvisite und würdigte alle ehrenamtlichen Helfer.
Zu guter Letzt fotografierte Meik noch alle Beteiligten vor unserer altehrwürdigen Linde.
Die Frauen fanden sich am Nachmittag in der „Heimatstube“ bei Heidi ein und es wurde geschwatzt und gelacht.
Lina und Maya begutachteten das alte Kinderspielzeug und all die anderen Dinge aus früherer Zeit. Es dauerte bis zum späten Nachmittag bis das letzte Bier ausgetrunken war... Steffen Wolff dankte allen Einwohnern und Helfern mit einem Artikel im „Weidaer Wochenblatt“ und im „Amtsblatt der VG Wünschendorf“. Änderungen und Ergänzungen werden gern entgegen genommen.
Heidemarie Schröter
Januar 2018

























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Wir hatten einen guten Grund zu feiern .
Am Dienstag den 21.6. wurde unser ältester Teichwitzer Bürger Edgar Seidel 90 Jahre jung .
Die Gemeinde Teichwitz wünscht dem Jubilar weiterhin alles Gute, recht viel Gesundheit, innere Zufriedenheit und persönliches Wohlergehen für das nächste Lebensjahr.



Nachlese
Hiermit möchte sich die Gemeinde Teichwitz, recht herzlichst für die tatkräftige Hilfe beim Maibaumsetzen bedanken . Ebenso bei allen Helfern , der Freiwilligen Feuerwehr und der Familie Schumann für die Durchführung des Maifeuers . Anbei noch einige Foto´s … LG StBM










Ein dickes Dankeschön , geht an die vielen fleißigen Helfer !

Jetzt ist endlich der Dreckhaufen verschwunden
und die Restarbeiten am Dorfteich sind vollendet !








https://www.facebook.com/Teichwitz







ein hoch auf unser Prinzenpaar 2015 und den 2. Platz beim Rosenmontagsumzug in Greiz


hier einige Fotos vom Faschingsumzug in Weida

http://www.unser-paradies.de/?p=1425













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http://www.panoramio.com/map/#lt=50.756779&ln=12.084708&z=3&k=2&a=1&tab=1&pl=all




Wir haben wieder ein kleines Osterkrönchen im Dorf und hiermit bedankt sich das @TeichwitzTeam für die fleißige Hilfe aller Beteiligten !

Ihr seid Spitze !!!






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Am 12 . März 2014 besuchte uns die Verwaltungsgemeinschaft Wünschendorf , um sich Eindrücke von der kleinen Gemeinde Teichwitz zu holen . Einer guten Partnerschaft , steht nun nichts mehr im Wege  !




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Die Teichwitzer Faschingsnarren waren bei schönstem Wetter  , zu Regionalen Karnevalsumzügen in Weida und Greiz mit vertreten : )  

http://greiz.otz.de/web/lokal/multimedia/detail/-/specific/In-80-Tagen-um-die-Welt-250-Narren-beim-Faschingsumzug-durch-Weida-1475264557

http://greiz.otz.de/web/lokal/multimedia/detail/-/specific/Hunderte-Schaulustige-bei-Rosenmontagsumzhttp://greiz.otz.de/web/lokal/multimedia/detail/-/specific/Hunderte-Schaulustige-bei-Rosenmontagsumzug-in-Greiz-1101773364ug-in-Greiz-1101773364http://greiz.otz.de/web/lokal/multimedia/detail/-/specific/Hunderte-Schaulustige-bei-Rosenmontagsumzug-in-Greiz-1101773364








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Teichwitz, eine Gemeinde etwas südlich von Weida gelegen, mit einer gigantischen Einwohnerzahl von derzeit 132 (in Worten: eins-drei-zwei) hat eine äußerst entscheidungsfreudige freiwillige Feuerwehr. Und auch in diesem Jahr hatte diese zum Teichwitzer Volleyballturnier eingeladen. Die dreizehnte Auflage stand an. Die Schnellrechner unter uns werden herausgefunden haben, daß damit genau seit dem Jahr 2000 einmal im Jahr ein solch hochkarätiges Volleyballturnier gespielt wird. Zugelassen sind nur Freizeitmannschaften. Das hat seinen guten Grund: Zum einen sind Profis zu der morgendlichen Stunde des Beginns um 13:00 Uhr noch gar nicht ansprechbar, zum zweiten kommen Profis mit den leicht geänderten Regeln ohne wochenlanges Training gar nicht zurande und zum dritten dürfen Profis die in mühevoller Kleinarbeit hergerichteten Spielstätten nicht betreten. Da sind die Teichwitzer eigen, sie lassen sich eben nicht von jedem ihre Plätze zerlatschen. Sieben Mannschaften hatten für dieses Jahr ihre Meldung abgegeben. Wobei “Mannschaft” eigentlich gar nicht stimmt, denn es dürfen selbstverständlich auch Frauen mitspielen. Also gemischte Mannschaften. Oder Frauenschaften?
Schon die Namen der Mannschaften lassen auf hochqualifizierte Spielerinnen und Spieler schließen.
Angetreten sind (in der Reihenfolge der Auslosung): Irgendwas ist immerDivision Zschorta IIVöllig Normale Biker TeichwitzSag Hallo KaninchenDivision Zschorta IDJ-FamilyFreiwillige Feuerwehr Teichwitz Gespielt wurde jeder gegen jeden, auf einem Rasen- und einem Sandplatz, mit viel Freude und noch mehr Begeisterung. Hunger und Durst wurde in der spielfreien Zeit an der Verpflegungsstelle gestillt, auch für die Zuschauer gab es dort ausreichend Möglichkeiten, ein paar Kalorien zusätzlich auf der Hüfte zu parken. Die waren aber beim Zusehen ganz schnell wieder verschwunden. Bei hervorragendem Wetter, blauem Himmel ohne ein Wölkchen und etwa 25° Lufttemperatur (wer war eigentlich für diese Bestellung zuständig?), verging die Zeit wie im Flug. Die Spieler und auch die Schiedsrichter – die die Mannschaften übrigens auch noch selbst stellten – waren regelrecht enttäuscht, als alle Spiele absolviert waren. Nur die bestplazierten durften noch einmal untereinander den Sieger ausspielen.
So kam es am Ende zu diesem Ergebnis: Sag Hallo, KaninchenFreiwillige Feuerwehr TeichwitzIrgendwas ist immerDJ-FamilyDivision Zschorta IVöllig Normale Biker TeichwitzDivision Zschorta II Für jede Mannschaft gab es am Ende nicht nur eine Urkunde, sondern auch einen Preis. Damit auch hier Gerechtigkeit herrscht, wurden die Preise nicht einer Plazierung zugeordnet, sondern der jeweilige Plazierte konnte sich seinen Preis selbst auslosen. So passierte es eben, daß der Letztplazierte den Hauptpreis gewann. Zufrieden waren aber alle, zumindest die Gesichter sagten dieses aus. Damit keine Zweifel an der Freude der Teilnehmer aufkommt, gibt es auch ein paar Bilder des Turnieres zu bestaunen:



Die Preise wurden von ortsansässigen und in der näheren Umgebung ansässigen Unternehmen und Privatpersonen gesponsert. Da bleibt jetzt nur noch hinzuzufügen: Auf ein Neues, auf das 14. Teichwitzer Volleyballturnier für Freizeitmannschaften im Jahr 2014!

Quelltext von Hartmut Besser , den Link möchten wir gern weitergeben :

http://www.unser-paradies.de/?p=1170


Einmalig und einzigartig ist dieses Jahr unsere Osterkrone ... so mitten im Schnee ! Wiedermal haben sich die Teichwitzer aufgerafft um unser kleines Dorf zu verschönern und  hiermit möchte ich allen Helfern ein großes Lob aussprechen . Besonders Danken möchte ich der stellvertretenden Bürgermeisterin Andrea für die Spende der Roster, den Getränken sowie Ralf fürs braten und Achim für die gestellte Technik. Bei strahlenden Sonnenschein fertigten wir am Samstag unsere Osterkrone Anno 2013 mit großen und kleinen Bürgern . Hier ein paar Bilder von Sandras Fotoapparat . Ein Schönes Osterfest wünscht ...Steffen Wolff




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Beim Rosenmontagsumzug in Greiz,
 sorgten die Teichwitzer Faschingsnarren für Fuore
 mit einem selbstgebauten Drachen !

http://www.youtube.com/watch?v=zECcrLMGOqU&feature=youtu.be 


Bei allerschönsten Wetter waren wir in Weida beim Faschingsumzug des WCV .






Dumpfes Grollen hubraumstarker V2-Motoren ist für die Bewohner des sonst eher stillen Teichwitz nichts Neues. Vom 27. bis zum 29. Juli 2012 feierten die Vulcanier Germany, Stammtisch EastSide, ihr VIII. Grillfest - nach 2008 und 2009 zum dritten Mal in Teichwitz - organisiert von Teichwitzer Vulcaniern. Etwa 80 Teilnehmer aus ganz Deutschland, Österreich und der Tschechischen Republik trafen sich bei bestem Wetter, Thüringer Spezialitäten, tschechischem Fassbier und Rockmusik im ehemaligen Pfarrhof unserer Gemeinde. Eine gemeinsame Ausfahrt führte die Truppe am Samstag über Nebenstraßen auf die Leuchtenburg bei Kahla. Selbst die Glocke der Teichwitzer Kirchturmuhr durfte für zwei Nächte schweigen, damit die auf den angrenzenden Wiesengrundstücken zeltenden Gäste ruhige Nächte genießen konnten.

Fahrer und Freunde der Vulcan-Baureihe (VN) von Kawasaki haben sich weltweit im Vulcan Riders and Owners Club (VROC) zusammengeschlossen. Die Vulcanier Germany sind kein Club im traditionellen Sinne, sondern eine Interessengemeinschaft (IG) und die offizielle Gruppierung des VROC in Deutschland. Die Freude am Fahren und Feiern sowie gegenseitige Hilfe und Unterstützung in technischen und anderen Fragen stehen bei im Vordergrund.

Für den Orgelförderverein Teichwitz e.V. wurden zwecks Restaurierung unserer Zillgit-Orgel Spenden in Höhe von 900,00 EUR gesammelt. Danke Vulcanier Germany!



Wünschendorf würde Teichwitz aufnehmen
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Vorbehaltlich kommt es zur umstrittenen Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Leubatal, Teichwitz wäre in der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Ländereck/Wünschendorf willkommen. Wünschendorf. Das zumindest hat der Gemeinderat von Wünschendorf mit 17 Ja- und einer Gegenstimme entschieden. Gleichlautende Beschlüsse sind bereits in den Gemeinden Paitzdorf und Seelingstädt gefallen, ebenso in der VG-Versammlung. Wie Wünschendorfs Bürgermeister Jens Auer (parteilos) auf Nachfrage von Gemeinderat Uwe Hauptmann (Heimatverein) bestätigte, gilt der Beschluss nur für den Fall, dass die Verwaltungsgemeinschaft Leubatal aufgelöst wird. Hierzu ist aber im Land noch keine Entscheidung gefallen. Ungelöst ist vor allem die Frage, was mit Hohenölsen und Steinsdorf passiert. Sie würden sich gern in die Stadt Weida eingemeinden lassen, die aber weigert sich die Millionenschulden der Dörfer zu übernehmen. Doch aufgelöst werden kann die Leubatal-VG nur, wenn jedes Dorf einen neuen Partner gefunden hat. Harald Caba (Freie Wähler) sagte im Wünschendorfer Gemeinderat, die Politik treibe immer neue Blüten. Der Aufnahmebeschluss beschere dem Ländereck vielleicht 100 Einwohner mehr, missachte aber die Historie. Man könne nur hoffen, dass das Land eine ganz neue Regelung zur Neugliederung findet.

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Die Teichwitzer Faschingsnarren erhielten beim Rosenmontagsumzug in Greiz den Wanderpokal ``Schönster Umzugswagen `` !!!

http://www.otz.de/web/zgt/leben/karneval/detail/-/specific/Rosenmontag-in-Greiz-Piratenschiff-entert-Titanic-1803540796





                                            Teichwitz feiert sanierte Johanneskirche

Mit einem Festgottesdienst, den Landesbischöfin Ilse Junkermann hielt, setzten gestern die Einwohner von Teichwitz den Schlusspunkt der 15-jährigen Sanierung ihrer Dorfkirche aus dem Jahr 1730. Teichwitz                                                                                                                                           Das Kirchlein, außen in warmem Gelb, innen in frischem Pastell, liegt malerisch in den Gehöften des sorbischen Rundlings. "Ihr Name war über die Jahre verloren gegangen", berichtet der Weidaer Pfarrer Martin Schäfer. "Alle Nachforschungen bis ins Eisenacher Kirchenarchiv blieben erfolglos. So nennen wir die Kirche wenige Tage nach dem Johannesfest nach Johannes dem Täufer." Alle zehn Kirchgemeinden des Kirchspiels Weida feierten mit den Teichwitzern die Wiedereinweihung.
Initiatorin Erika Schaller. Unzählige Arbeitseinsätze mit Massen an Schutt und Schmutz, private Spenden und mehrfache 5000-Euro-Beträge der kleinen Gemeinde, die nur 120 Einwohner zählt, Mittel aus der Denkmalpflege, des Lotto und der Landeskirche flossen in die Sanierung.
Die Frau, die seit Jahren dem Verfall der Kirche unermüdlich entgegengearbeitet hat, ist Erika Schaller, ehemalige Bürgermeisterin und Kirchenälteste. "Die Kirche ist unser Ein und Alles, es wäre ein Schandfleck für uns im Dorf entstanden, wenn wir sie nicht gerettet hätten." Wetterfahne, Dach, Geläut, Innen- und Außenputz alles ist wieder tip top. "Nur die Orgel, die müssen wir noch in Ordnung bringen", sagt sie.
 Ein Orgelverein ist bereits gegründet.  Indessen läuten die Glocken festlich, dem Tragekreuz folgend, begleitet die Initiatorin Erika Schaller die kleine Prozession mit Bischöfin, dem Pfarrerehepaar Schäfer und Kirchenvorständen in die wiedereröffnete Kirche. Der Gesang aller Chöre des Kirchspiels klingt übers Dorf in den Frühsommertag. Landesbischöfin Ilse Junkermann, die aus Dörzbach in Nord-Württemberg stammt, sagt: "Land und Leute lerne ich am besten in kleinen Orten kennen." Und in ihrer Predigt bestärkt sie die Teichwitzer in ihrem langjährigen Engagement: "Kirche ist das Zeichen für Heimat." Mit einem Gemeindefest in der grünen Dorfmitte begingen die Teichwitzer die Wiedergeburt ihrer Kirche. Dabei sahen sie ein Video über Johannes den Täufer und erlebten ein kleines Konzert vom Flötenkreis Weida und den Kirchenchören. Die Greizer Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) gehörte zu den Besuchern der bis hoch in die Emporen voll besetzten Kirche: "Es ist beeindruckend, was Fleiß und Wille und persönliche Spenden alles zustande bringen."
Elke Lier / 28.06.10 /  Quelle   -OTZ- 28.6.2010



... weitere Bilder sind unter Rundum Teichwitz 2010 veröffentlicht !

http://stream.green.ch/vogtlandradio


   5.Juni- Wettkampf und Jubiläumsfeier anlässlich des 125-jährigen Bestehens der FFW Teichwitz











                                                                                                                         



...weiter Fotos werden in die Rubrik Feuerwehr abgelegt !!!


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Bilder ....Orgelförderverein Teichwitz e.V.   (konzert 2009)

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Osterkrone a`la 2009 und mehr unter Bilder `09









Orgelvörderverein Teichwitz e.V.


Spendeneinnahmen für die Restaurierung unserer Zillgitt- Orgel in Teichwitz

Der Orgelförderverein von Teichwitz bedankt sich bei allen Beteiligten für das Mitwirken an der großen Spendenaktion am 04. Oktober zur Restaurierung unserer Zillgitt-Orgel.

Die Chorvereinigung Meßbach-Thiergarten erfreute uns mit ihrer gelungenen Darbietung volkstümlicher und vogtländischer Lieder und haben mit ihrem Benefizkonzert unsere Spendenaktion musikalisch eingeleitet. Anschließend gab es für alle Anwesenden eine kleine Stärkung bei Kaffee und köstlichen, selbstgebackenen Kuchen. Auch hierfür vielen, herzlichen Dank an die fleißigen Bäckerinnen des Dorfes. Ein weiterer Höhepunkt war die Versteigerung der Orgelpfeifen, die aus der Nachbargemeinde Mosen stammen. Eine kurze Erläuterung der einzelnen Orgelpfeifen gab der Vorsitzende des Orgelfördervereines, und anschließend kamen sie durch den Auktionator Klaus Bertel auf äußerst humorvolle und rasante Art erfolgreich "unter den Hammer".

Der Gesamtbetrag des 1. Benefizkonzertes inklusive des Kuchenverkaufs und der Versteigerung der Orgelpfeifen betrug 940 Euro. Wir freuen uns über die hohe Spendenbereitschaft und hoffen auf weitere Spendenaktionen, damit wir bald unsere Teichwitzer Orgel restaurieren können.

Bedanken möchten wir uns auch bei Pfarrer Herrn Schäfer, der unserer Gemeinde Zelte und Küchengeschirr zur Verfügung stellte und allen fleißigen Helfern aus dem Dorf, die beim Aufbau halfen.

Muss ich erwähnen, dass unsere Dorfgemeinschaft quasi "zusammengerückt" in gemütlicher Runde anschließend noch beisammen saß?

Vielen Dank im Namen aller Mitglieder des Orgelfördervereines,

Bärbel Kubicek.                                          Anzeige: BK      Der Teichwitzer Orgelförderverein.


Wenn Sie Vereinsmitglied werden, unterstützen Sie die Orgelinstandsetzung mit Ihrem Mitgliedsbeitrag und ggf. weiteren Spenden. Sie unterstützen die Arbeit des Vereins, in dem Sie an gemeinsamen Veranstaltungen zur Förderung in Teichwitz teilnehmen oder mit helfen diese zu organisieren.

Spendenkonto für die Orgel:
Kto 99350 Blz 83050000 Sparkasse Gera-Greiz

Helfen Sie mit Ihrer Spende, die wertvolle Orgel zu erhalten !!!   Danke


Bilder von der Versteigerung und vom Konzert 4.10.2008









   


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